Resilienz: Der Projektleiter als Fels in der Brandung

Ein Projektleiter hat es wirklich nicht leicht. Er muss täglich mit den vielfältigen, sich teils widersprechenden Erwartungen der Stakeholder umgehen. Wenn er nicht über eine innere Stabilität verfügt,  kann dies leicht zu Dauerstress und chronischen Krankheiten führen. Heinz-Detlef Scheer schildert zunächst anhand eines anschaulichen Beispiels die Wirkmechanismen von Burnout. Dann erklärt er, welche Fertigkeiten ein Projektleiter benötigt, um die erforderliche Resilienz zur Bewältigung der vielfältigen Anforderungen zu stärken bzw. zu erwerben. Abschließend geht er auf Resilienz unterstützende Techniken ein, die der Projektleiter in seinen Alltag integrieren kann.

Die Stakeholder in einem Projekt stellen vielfältige Anforderungen an den Projektleiter. Diese stehen auch teilweise im Widerspruch zueinander. Neben den Erwartungen des Projektleiters an sich selbst können diese Anforderungen zu bedeutsamen Stressfaktoren mit Krankheitswert werden. Dagegen hilft nur ein Mittel: innere Stabilität.

Neuerdings wird ein Projektleiter, der wie ein „Fels in der Brandung“ wirkt, gerne als „resilient“ bezeichnet. Unter Resilienz weiterlesen

https://www.projektmagazin.de/artikel/der-projektleiter-als-fels-der-brandung_1105587

 

Resilienz: Der Projektleiter als „Fels in der Brandung“

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